Dieses ist der "Losberg-Rundgang"
Er führt an den folgenen Sehenswürdigkeiten von Stadtlohn vorbei.

1. Haus Hakenfort
Ältestes Stadtlohner Bürgerhaus aus dem Jahre 1808 vom
Medizinalrat Dr. Josef Vogtt im klassizistischen Stil erbaut.
Es steht seit 1983 unter Denkmalschutz. 1989 von der Stadt
Stadtlohn von der Fam. Hakenfort erworben und mit Hilfe
Des Landes NRW restauriert. Einweihung 1992. Dient heute
als Haus der Begegnung und beherbergt den Verkehrsverein.
Haus Hakenfort
2. Sportanlagen
Tennisanlage-Bekannt durch das alljährlich statt-
findene Pfingsttunier
Schießsportanlage-Die Stadtlohner Sportschützen
Haben hier das Gebäude einer Hühnerfarm in eine
zweckdienliche Anlage umfunktioniert.
Reithalle-Der reit-und Fahrverein St. Martin hat hier
seine Halle mit Boxen u. Tunierplatz geschaffen.

Sportanlagen
3. Losberg-Park mit Spieker
Der Losberg-Park hat seinen Namen von einer dort bis
1958 angehäuften Düne. Diese wurde leider abgetragen
zwecks Einbettung des Freibadbeckens. Heute hat man
einen künstlichen Hügel angehäuft, der den Kindern vor
allem im Winter als Abfahrtsstrecke dient. Der Spieker
wurde nach Fertigstellung des Parks 1979 errichtet. Vor
allem an den Sommerztagen bietet er die Möglichkeit eine
kleine Rast einzulegen. Ganzjährig wird er genutzt für
Festlichkeiten verschiedenster Art.


Losberg-Park mit Spieker
4. Sonderschule
Die Johannes-Schule mit angegliederten sozial ausgerichte-
ten Vereinen ist für Kinder, die einer intensiven Betreuung
bedürfen, eine bekannte Ausbildungsstätte, auch für die
umliegenden Orte. Gegenüber der Schule befindet sich die
Halle für das therapeutische Reiten.
Sonderschule
5. Schießstand
Mit der Schießanlage gibt der Verkehrsverein seinen Gästen
die Gelegenheit ihr persönliches Schützenfest zu feiern.


Schießstand
6. Oel-und Schrotmühle
Früher mal beliebtes Motiv für Maler. Nachdem sie mehrmals
renoviert, abgebrannt und wieder augebaut worden ist, wurde
sie endgültig am 2.3.1945 zerstört. Das fehlende Schaufelrad
wird heute durch moderne, wassergetriebende Turbinen
ersetzt.
Oel-und Schrotmühle
7. Burggarten
Der Standort der Stammburg der Herren von Loen wurde
erstmals 1152 urkundlich erwähnt. Im Jahre 1238 wurden
die Steine für den Bau der Burg in Bredevoort verwendet.
Nach dem Aussterben der Familie von Loen im Jahre 1316
gingen die Gebäude unter. Durch Töpferfunde konnte man
die Existenz eines Töpferofens aus dem 17. und 18. Jh.
auf dem Burghügel belegen.

Burggarten